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Anpassen der Zentrifugationsdauer und -drehzahl
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Was können Sie tun, wenn Ihre Zentrifuge und Ihr Rotor z. B. nur eine geringere g-Zahl liefern, als Ihr Protokoll erfordert? Sie können eine entsprechend längere Zeit zentrifugieren. Aber welche Zentrifugationsdauer und -drehzahl wird benötigt? Und wie berechnen Sie das? Die Antwort lautet: mithilfe des k-Faktors, einem Maß für den Sedimentationsabstand. So können Sie ermitteln, wie lange es dauert, bis sich die Partikel am Boden des Reaktionsgefäßes absetzen.
Der k-Faktor gibt die Pelletierungseffizienz eines Zentrifugationssystems bei maximaler Drehzahl an. Sie können unsere Übersicht über die Zentrifugen-Familie herunterladen, um die Maximaldrehzahl Ihrer Eppendorf-Zentrifuge zu erfahren.
Der k-Faktor ist ein Maß für den Sedimentationsabstand in einem Reaktionsgefäß. Er ist abhängig von der Differenz zwischen dem längsten und dem kürzesten Abstand zwischen der Probe und der Rotorachse. Je kürzer der Sedimentationsabstand, desto kürzer die Zentrifugationsdauer. Außerdem beeinflusst der Winkel der Gefäße im Rotor den Sedimentationsabstand.
Der k-Faktor ist ein Maß für den Sedimentationsabstand und gibt an, wie lange es dauert, bis sich die Partikel am Boden des Reaktionsgefäßes absetzen.
Je kleiner der k-Faktor, desto besser die Pelletierungseffizienz.
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Die Formel zur Berechnung des k-Faktors berücksichtigt die folgenden Parameter:
- Maximaler Rotorradius
- Minimaler Rotorradius
- Drehzahl
Um das gleiche Sedimentationsergebnis zu erzielen und eine nicht ausreichende g-Zahl zu kompensieren, können Sie anhand einer Formel, die auf den k-Faktoren beider Rotoren und der Zentrifugationsdauer des ursprünglich verwendeten Rotors basiert, berechnen, wie viel länger zentrifugiert werden muss.
Steht die Anpassung der Zentrifugendrehzahl und Zentrifugationsdauer Ihren Experimenten im Weg? Sie können auch unser Berechnungstool verwenden, um die erforderliche Drehzahl und die relative Zentrifugalbeschleunigung anhand des Rotordurchmessers zu ermitteln.
Erfahren Sie mehr über die Grundlagen der Zentrifugation
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