Eppi® Eppendorf Safe-Lock® Tubes BioBased
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Produktinformationen
Nachhaltigkeit spielt für die Wahrnehmung und Kaufentscheidung von Kunden, die auf der Suche nach Laborverbrauchsartikeln sind, eine immer wichtigere Rolle. Die Eppendorf Safe-Lock Tubes BioBased mit Volumen von 0,5 – 2,0 mL reduzieren den produktspezifischen CO2-Fußabdruck deutlich. Diese Gefäße bestehen aus 100 % biobasiertem Kunststoff (Masse-Bilanz-Ansatz) und stehen für Eppendorfs Bestreben, bei der Herstellung von Einweg-Verbrauchsartikeln keine fossilen Ressourcen mehr zu verwenden, ohne Kompromisse bei der Produktqualität oder der Qualität der Testergebnisse eingehen zu müssen.-
Mehr Informationen zu biobasierten Gefäßen
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Abfrage Lot-spezifisches Zertifikat (nicht anwendbar für den Reinheitsgrad “Eppendorf Quality“)
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Produkte (6)
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Preis
€ 54,10
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Preis
€ 73,90
Anfragen
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Produktinformationen
Applikation
Eigenschaften
Produktinformationen
Entsorgung von Verpackungsmaterialien
Das Recycling von Materialien wird immer wichtiger. In Europa wird beispielsweise Pappe schon zu fast 100 % recycelt. Die Verpackung der Eppendorf consumables BioBased besteht aus unterschiedlichen Materialien – größtenteils aus Pappe.
Eppendorf-Verbrauchsartikel und somit auch die Eppendorf Safe-Lock Tubes BioBased werden in Verpackungen geliefert, bei denen sowohl der Versand- als auch der Faltkarton zu mindestens 92 % aus Recycling-Pappe besteht.
Unterstützen Sie unsere globale Nachhaltigkeitsinitiative für mehr Recycling kostbarer Rohstoffe, indem Sie die Pappverpackungen Ihrer Gefäße sammeln. Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial in den dafür in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Region vorgesehenen Containern.
Die verwendeten Gefäße gelten als potenziell kontaminiert. Bei dieser Kontamination kann es sich um eine Biogefährdung, eine chemische Gefährdung oder sogar eine nukleare Gefährdung handeln. Aus diesem Grund kann das Recycling dieser Gefäße eine Herausforderung darstellen. In vielen Ländern muss gefährlicher Abfall aufgrund gesetzlicher Bestimmungen verbrannt werden. Die beim thermischen Recycling von kontaminierten Laborverbrauchsartikeln entstehende Energie und Wärme kann jedoch zurückgewonnen werden.
Um die Menge an gefährlichem Plastikmüll zu reduzieren, sollten mindestens zwei Abfallbehälter bereitgestellt werden: einer für gefährlichen Abfall und einer für ungefährlichen Abfall. Die Definition dieser beiden Gruppen kann von örtlichen Regelungen abhängen und sollte in Ihrem Labor entsprechend kommuniziert oder in Schulungen vermittelt werden. Um Informationen zu weiteren Recyclingmöglichkeiten zu erhalten, wenden Sie sich an Ihren Beauftragten für Biosicherheit und Ihr Entsorgungsunternehmen vor Ort.
Wir empfehlen dringend die Beauftragung eines zertifizierten Recyclingpartners vor Ort. Mit der Entscheidung für einen Partner vor Ort vermeiden Sie lange Transportwege. Die Zertifizierung ist wichtig, weil Laborabfälle nur so sicher und nachhaltig entsorgt oder recycelt werden können.
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